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Huna – Das geheime, innere Wissen unseres Lebens

Das „geheime, innere Wissen“. Geheim nicht nur, weil es erst im letzten Jahrhundert wiederentdeckt wurde. Geheim vor allem, weil wir selbst noch immer unser größtes Geheimnis sind. Und nur einen kleinen Bruchteil unseres Potenzials nutzen.



Huna ist eine uralte, hawaiianische Lebensphilosophie, frei von jeglichen Dogmen. Die Lehre der Selbstakzeptanz und Selbstliebe, in Theorie und Praxis. Eine erfüllte Liebe zu allem, was uns begegnet, und zum großen Ganzen. Die erfahrbare Erkenntnis, dass alles in uns ist und für uns bereit steht. Und auch die erlernbare Fähigkeit, diese Erkenntnis umzusetzen, um unser Leben nach unseren eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten.

Mit Huna wird erlebbar, wie sich Irrtümer und Widerstände, Krankheiten und Abhängigkeiten auflösen können. Wir erfahren die heilsame Kraft im Fühlen, Denken und Handeln. Nehmen am Erkennen des großen Ganzen hinter allem.
 

Hintergründe der Huna-Lebensphilosophie

Die Huna-Lehre ist eine psychologisch-philosophisch-religiöse Weisheit. Unser heutiges Wissen über Huna lässt sich aus verschiedenen Quellen beziehen. Einige 5000 bis 6000 Jahre alte mündliche Überlieferungen, die zum Beispiel von den gnostischen Essenern auf-gezeichnet wurden. Sie bezeugen, dass Jesus selbst zwanzig Jahre in jenem Orden lebte und als Kahuna wirkte. Im Jahre 1947 wurde dies durch die Rollen von Qumran in Israel und annähend parallel durch Schriften auf Hawaii belegt. Zum anderen sind Bezüge zum philosophischen Daoismus (ca. 400 v. Chr.), auch Taoismus genannt, erkennbar, der unter anderem die Suche nach Unsterblichkeit als zentrales Thema behandelt. Wie beim Zen lernen wir bei Huna die Lektion des „leer sein“, des Betrachtens. Des sich vom Beurteilen und Bewerten Freimachens.

Max Freedom Long gelang es nach mehr als 30 Jahren Studium und vielen Gesprächen mit den wahren Kahunas, den „Hütern des Geheimnisses“, etwas Licht in diese Lebensphilosophie, dieses „geheime Wissen hinter den Wundern“ zu bringen. All das heute verschriftlichte Wissen über Huna ist jedoch nur ein Bruchteil dessen, was diese wundervolle Lehre beinhaltet. Oft sind es individuelle Interpretationen. Bis heute werden die Huna-Lehren durch die Kahunas vor allem mündlich weitergegeben.

Feng Shui, die alte Lehre von Yin & Yang, die wir zum Beispiel aus dem Bereich des Wohnens kennen, lehrt uns, in Balance mit unserer äußeren Umgebung zu treten. Huna ist der Weg, welcher uns in unser Inneres führt. Es beschäftigt sich mit dem Unsichtbaren, das bald ins Sichtbare gekehrt werden könnte.


Huna im Alltag

Huna zeigt uns, wie wir unser Leben ganz bewusst und ohne fremde Hilfe positiv gestalten können. Es bedient sich dabei des durchaus konkreten Dialoges des Menschen mit seinem Unterbewusstsein. Denn unser "inneres Selbst" ist verantwortlich für unzählige Funktionen unseres Körpers. Und wichtiger Träger unseres Gedächtnisses, unserer Emotionen und Gefühle. Es ist ansprechbar, erziehbar.

Jeder von uns kann sich fünf praktisch anwendbarer, geistiger und feinstofflicher "Werkzeuge" bedienen, um Huna ohne komplizierte Anweisungen und ohne jede „Einweihung“ eines Dritten, eines Lehrmeisters oder Gurus praktisch und lebensnah auszuüben. Gekrönt mit dem zutiefst beglückenden Kontakt zu seinem eigenen „hohen Selbst“.

Mit Huna lösen wir alte Verhaltensmuster auf und lernen durch Programmieren unserer inneren Mechanismen, unsere Träume als realistisches Zukunftsbild zu gestalten. Huna in der Praxis bedeutet innere Harmonie, Ausgeglichenheit und seelischen Frieden. Es ermöglicht uns, Angst und Depressionen zu überwinden und frei von Dogmen und Zweifeln zu leben. Huna kann uns dadurch den Weg ebnen, unsere körperliche und geistige Gesundheit verbessern. Unser Kontakt mit unseren Mitmenschen wird positiv und konstruktiv.

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