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Über. Bewusst. Sein - Aumakua, unser hohes Selbst

Das hohe Selbst ist die Göttlichkeit in uns. Eine Art Geist, der immer für uns da ist, der uns beschützt, bewacht und bewahrt. Es steht auf einer völlig anderen Stufe als unser mittleres und unser inneres Selbst. Im hohen Selbst gibt es keine Dualität, nur das reine Sein.

Komm aus dem Denken ins Fühlen, aus dem Verstand in die Intuition. Und Du wirst in völlig neue Dimensionen Deines Lebens eintauchen.



Den Zugang zu dieser ganz anderen Bewusstseinsebene erhalten wir, wenn wir ihn ausdrücklich erbitten. Wenn wir genügend Energie bereit stellen, sie von unserem inneren Selbst zum hohen Selbst übertragen.

Die Verbindung mit der eigenen Göttlichkeit kommt einem Orgasmus als Prozess der Schöpfung gleich. Wir spüren sie in unserem Körper.

Unser inneres Selbst entscheidet, wann wir bereit sind, Kontakt zu unserem hohen Selbst aufzunehmen. Oft braucht unser mittleres Selbst dafür Geduld. Meist kommt der Zeitpunkt aber schneller als du glaubst. Manchmal sogar völlig unbewusst, von unserem mittleren Selbst noch nicht bemerkt.

Schon Émile Coué, Sigmund Freud oder Carl Gustav Jung gingen davon aus, dass bis zu 90 Prozent unseres Denkens und Handelns durch unser Unterbewusstsein gelenkt werden. Nur ca. 10 Prozent erfolgen bewusst.

Psychologie und Psychoanalyse, Pädagogik und Soziologie, Philosophie und Theologie befassen sich aus sehr verschiedenen Blickwinkeln damit. Alle versuchen dabei, unsere Psyche in mehr oder weniger klar voneinander getrennte Bewusstseinsebenen zu gliedern. Meist basierend auf dem Freudschen Seelenmodell oder seines später aufgestellten Struktur- bzw. 3-Instanzen-Modells.

Die verschiedenen Sichtweisen und Modelle hier alle zu diskutieren, würde den Rahmen sprengen. Und von unserem eigentlichen Thema ablenken. Ich möchte ich vielmehr auf die Bewusstseinsebenen des Huna beschränken.

 

Unser Schutzengel

Wenn Kindern bei einem üblen Sturz außer ein paar Kratzwunden und frustrierten Tränen nichts passiert, rechnen wir dies ihrem Schutzengel zu. Erwachsenen nur selten. Warum?

Auch unser Schutzengel ist noch da. Er begleitet uns ein Leben lang als unser geistiger Führer und Beschützer.

Viele von uns haben im Laufe ihrer Entwicklung, mit dem Auftreten ihres Egos nur leider verlernt, ihm bewusst zu begegnen, sich ihm zu nähern. Wir wurden zu „realistisch“, verloren das Urvertrauen in uns.

Erst wenn unser inneres Selbst und unser mittleres Selbst wieder im Einklang sind und der Einfluss unseres Egos verblasst, können wir unser hohes Selbst erreichen.

 

AUMAKUA – Unser hohes Selbst, unser Überbewusstsein

Haben wir unser hohes Selbst erreicht und bleiben mit ihm in Verbindung, kann es uns jeden Wunsch erfüllen.

Wir werden wieder zu unserem eigenen Schöpfer. So, wie wir es als Neugeborene waren. Wir erlangen Zugang zu allem Wissen über unser bisheriges Leben. Können beginnen, unsere Zukunft selbst, ganz bewusst zu lenken. Unser Leben, unser Schicksal selbst zu gestalten.

Und genau das ist unser Ziel. Ein Ziel, für das es sich lohnt zu kämpfen und verschiedene Wege auszuprobieren. Bis wir den einen, für uns ganz individuell richtigen Weg finden, der uns aus der von uns empfundenen Dunkelheit ins Licht führt.

Doch erwarte vom hohen Selbst keine Erleuchtung. Da ist kein Gott oder gottartiges Wesen, das auf den Schalter drückt und alles wird hell. Da bist nur du. Du wirst spüren, wie sich ganz langsam aber stetig die Dunkelheit senkt, der Nebel hebt. Bis du im Licht stehst, die Dinge um dich herum im vollen Bewusstsein, mit klaren Augen und klarem Verstand erkennen kannst.

Wie du das anstellen kannst? Wo dein hohes Selbst sitzt, wo du es treffen kannst?

Vergiss diese Fragen. Dein hohes Selbst ist die Göttlichkeit in dir. Eine Göttlichkeit, die du dir bis heute nicht vorstellen konntest, an die du eventuell noch immer nicht glaubst. Denke daran: Das bisher Bewusste Deines Lebens macht nur 10 Prozent deines Potenzials, des wirklich in dir schlummernden aus.

Vertraue auf dein inneres Selbst, denn es hat den Zugang zu deinem hohen Selbst. Hier gibt es keinen Sitz, sogar selten eine Gestalt. Unser hohes Selbst ist eher ein Schleier, ein Gefühl.

Mit Huna stellen wir die Verbindung von unserem inneren zu unserem hohen Selbst her. Der erste Schritt ist getan, wenn wir ganz bewusst, aus unserem mittleren Selbst zu unserem inneren Selbst sprechen. Unser Ego wird uns dabei sabotieren. Es wird versuchen, die Verbindung zu unserem hohen Selbst zu verhindern. Denn wenn wir unsere Göttlichkeit erreichen, hat unser Ego keinen Platz mehr, keine Wirkung.

Nach und nach wirst auch du die Anwesenheit deines hohen Selbstes immer deutlicher spüren. Auch wenn es dein Verstand, dein Intellekt nicht greifen kann: Wenn du dieses prickelnde Gefühl, diesen Gänsehaut auslösenden „Regen des Segens“ spürst, wird aus dem intuitiven Zweifel ein Wissen, das dir niemand wieder nehmen kann.

Hast du die Verbindung zu deinem hohen Selbst hergestellt, dann bedarf es keiner Worte mehr. Dann tauchst du in eine neue Bewusstseinsform ein, spürst die Transformation. Und genau das wünsche ich dir. Dir und allen anderen Menschen.

Selbst wenn dir die Verbindung zu deinem hohen Selbst zwischendurch verloren geht, du es in einer kritischen Situation oder Krise nicht mehr spürst, ist es da. Du kannst darauf vertrauen, dass es sich wieder zeigen wird.

Du wirst merken, wie du auch außerhalb von Meditationen immer mehr und mehr in der Form, im Schutz und in der Liebe der permanenten Dreiheit lebst. Wie dein mittleres Selbst, dein inneres Selbst und das hohe Selbst zu einer starken Einheit werden. Wie du immer glücklicher wirst.

Du kannst dann wahre Wunder vollbringen. Kannst über das hohe Selbst noch stärker mit anderen Menschen in Verbindung treten. Kannst ihnen Teile deiner positiven Energie abgeben.

Du kannst um Verzeihung bitten. Dich entschuldigen für Fehler, die du begangen, Unheil, das du angerichtet, Leid, das du anderen zugefügt hast. Und du kannst das hohe Selbst bitten, auch den anderen in Liebe zu vergeben.

Du wirst glücklich.

Lässt Du andere daran teilhaben, wird das Leben insgesamt, für alle, Stück für Stück ein bisschen besser und liebevoller.

 







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